Ich habe einen weiteren Beitrag zu den Mettlacher Salzquellen von Dr. Karl Konrath von 1949 gefunden. Der muss irgend wann mal mit den anderen daten abgeglichen werden
Vom Funken zur Katastrophe: Warum Dürre unsere Wälder brennen lässt
Eine lang anhaltende Dürre entzieht Wäldern und Wiesen jegliche Feuchtigkeit und verwandelt sie in ein extrem entflammbares Pulverfass. Die Trockenheit liefert damit den Nährboden: Sie bestimmt, wie explosiv sich ein Feuer ausbreitet und wie enorm das Ausmaß der Zerstörung wird. Den eigentlichen Auslöser liefert jedoch fast immer der Mensch – ob durch vorsätzliche Brandstiftung oder …
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Hitze in Tiefrot: Panikmache oder einfach eine Farbskala?
Im Bezug auf die Wetterkarten: Hitze wird dort nun einmal als Tiefrot dargestellt. Man denke nur an Wasserhähne: Warm oder heiß wird ebenfalls mit Rot dargestellt, kalt dagegen mit Blau. Und an diejenigen, die immer wieder darauf herumreiten und darin Panikmache sehen: Ich bekomme davon jedenfalls keine Panikattacken. Darum hier auch eine neutrale Wetterkarte. Die …
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Tiefstand der Flüsse
Ein häufiges Missverständnis beim Rhein-Tiefstand ist der Unterschied zwischen dem gemessenen Pegelstand und der tatsächlichen Wassertiefe der Fahrrinne. Pegelstand vs. Wassertiefe: Ein Pegelstand von beispielsweise 67 Zentimetern in Köln bedeutet nicht, dass der Fluss an jeder Stelle nur 67 Zentimeter tief ist. Der Messwert ist ein Relativwert an einer bestimmten Messstelle, während die Fahrrinne oft deutlich tiefer …
Aus #Orscholz.
Aus #Orscholz. SZ 8 Januar 1993 Bürgerarchiv Merzig
Wanderung über den Gau (14 Juni 2026)
Start in Waldwisse, Hauptstraße, an der Infotafel vorbei, rechts hoch Richtung Biringen. Vorbei am neuen Kebab-Restaurant News Grill im ehemaligen Café Fousse. Das Wegekreuz weiter oben in der Straße xxx Richtung Biringen steht nicht mehr dort. Ich werde deswegen beim lothringischen Denkmalschutz anfragen und eventuell in der Marie Waldwisse. Vorbei am „Platz der Freundschaft“, den …
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Alte Werbung 1991 Aus hundert Jahre Feuerwehr Berus.
Die Orte: St.Barbara, Berus, Merten, Überherrn, Neuforweiler, Ittersdorf, Felsberg
Heute mal ein Sprung südlich der Nied.
Ein paar kleine Beiträge mit Werbung die bei manche vielleicht Erinnerungen an vergangene Geschäfte hervorruft
Königsstraße, Villa regia und die Herkunft des Namens Königsberg
Ein markanter Berg, eine uralte Straße und die Spuren mittelalterlicher Herrschaft: Wie der Königsberg an der Nied zu seinem Namen kam und warum die verkehrsgeographische Lage zwischen Metz, der Siersburg und Tholey dabei die entscheidende Rolle spielte.
Antonius Wallfahrt Oberesch 192 Jahre seit 24. Mai 1834
„Am 24. Mai 1834 ging erstmalig am Samstag vor Dreifaltigkeit die Wallfahrt als Wallfahrt zu Ehren des Hl. Antonius des Einsiedlers zu dieser neu erbauten Antoniuskapelle nach Oberesch. Aus dem Schwerdorfer Bittgang ist der „Oberescher Tag“ geworden.“„Heiliger Antonius lass uns das Verlorene wieder finden…“ das war meine erste Beengung mit dem Heiligen. Diesen Satz kenne …
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Territoriale Zugehörigkeit einiger Orte der Grenzregion.
Auf eine Frage von Biolandhof Schlossgut Pillingen zur Bürgermeisterei Borg.Das Thema ist sehr komplex und auch die Quellenlage sehr umfangreich.Eft-Hellendorf und Merschweiler gehörten nie zur Bürgermeisterei Borg, da sie unterschiedliche historische territoriale Zugehörigkeiten hatten. Die preußische Bürgermeisterei Borg (1816–1846) umfasste ausschließlich die vier Gemeinden Besch (mit Hecken-Mühle), Borg (mit Hof Pillingen), Wochern und Mandern (mit Dermichermühl). …
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Äpfel und Birnenblüten auf dem Gau.
In der Mitte des 20. Jahrhunderts war der Saargau noch tief von der bäuerlichen Tradition geprägt. Damals waren Äpfel und Birnen für die Landwirte weit mehr als nur Beilage – sie lieferten das tägliche Hausgetränk, den „Viez“. Auch wenn die ganz großen Zeiten des Obstanbaus heute teils vergangen sind, blickt dieses Getränk auf eine fast zweitausendjährige …
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Sind die Eisheiligen völliger Schwachsinn
Da hat man den Salat – oder eben doch nicht Was bei vielen modernen „Faktenchecks“ zu den Eisheiligen oft untergeht:Die Bauernregel meinte ursprünglich keine mathematisch exakte Frostgarantie für jeden Ort und jedes Jahr, sondern eine wiederkehrende Wetterphase mit erhöhtem Risiko für Kälterückfälle.Wobei Kälterückfälle nicht unbedingt Frost, sondern auch einen Temperaturabfall um die 20 Grad bedeuten …
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