Ein markanter Berg, eine uralte Straße und die Spuren mittelalterlicher Herrschaft: Wie der Königsberg an der Nied zu seinem Namen kam und warum die verkehrsgeographische Lage zwischen Metz, der Siersburg und Tholey dabei die entscheidende Rolle spielte.
Antonius Wallfahrt Oberesch 192 Jahre seit 24. Mai 1834
„Am 24. Mai 1834 ging erstmalig am Samstag vor Dreifaltigkeit die Wallfahrt als Wallfahrt zu Ehren des Hl. Antonius des Einsiedlers zu dieser neu erbauten Antoniuskapelle nach Oberesch. Aus dem Schwerdorfer Bittgang ist der „Oberescher Tag“ geworden.“„Heiliger Antonius lass uns das Verlorene wieder finden…“ das war meine erste Beengung mit dem Heiligen. Diesen Satz kenne …
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Territoriale Zugehörigkeit einiger Orte der Grenzregion.
Auf eine Frage von Biolandhof Schlossgut Pillingen zur Bürgermeisterei Borg.Das Thema ist sehr komplex und auch die Quellenlage sehr umfangreich.Eft-Hellendorf und Merschweiler gehörten nie zur Bürgermeisterei Borg, da sie unterschiedliche historische territoriale Zugehörigkeiten hatten. Die preußische Bürgermeisterei Borg (1816–1846) umfasste ausschließlich die vier Gemeinden Besch (mit Hecken-Mühle), Borg (mit Hof Pillingen), Wochern und Mandern (mit Dermichermühl). …
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Äpfel und Birnenblüten auf dem Gau.
In der Mitte des 20. Jahrhunderts war der Saargau noch tief von der bäuerlichen Tradition geprägt. Damals waren Äpfel und Birnen für die Landwirte weit mehr als nur Beilage – sie lieferten das tägliche Hausgetränk, den „Viez“. Auch wenn die ganz großen Zeiten des Obstanbaus heute teils vergangen sind, blickt dieses Getränk auf eine fast zweitausendjährige …
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Sind die Eisheiligen völliger Schwachsinn
Da hat man den Salat – oder eben doch nicht Was bei vielen modernen „Faktenchecks“ zu den Eisheiligen oft untergeht:Die Bauernregel meinte ursprünglich keine mathematisch exakte Frostgarantie für jeden Ort und jedes Jahr, sondern eine wiederkehrende Wetterphase mit erhöhtem Risiko für Kälterückfälle.Wobei Kälterückfälle nicht unbedingt Frost, sondern auch einen Temperaturabfall um die 20 Grad bedeuten …
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Der Silwinger Butterpfad
„Hinter der Dürrmühle kurz vor Mechern führt ein alter Weg durchs Monbachtal am Bach hoch zur Gemarkung „Langsoor“. So heißt die flache Geländemulde zwischen „Steinhomburger Berg“ (376 Meter) und dem gegenüberliegenden „Nackberg“. (Artikel Sverre Arstad)Heute erstreckt sich der Flur Langsaar im Bereich des Homburger Bergs. Arstad erwähnt die Gemarkung „Loongsoor“, die auch von Dr. Anton …
Kaufladen …fahrende Händler
Als Kind der 1960er Jahre erinnere ich mich an ein Auto, das einmal im Jahr (oder öfter) nach Silwingen kam. Schon von weitem hörte man die Musik, und für uns Kinder war es jedes Mal ein Ereignis. Meine Uroma kaufte dort immer etwas ein – sogar die alte grüne Waschbütte aus Plastik, die die frühere …
Trockener Garten
Unser Garten ist trockener wie letztes Jahr zur selben Zeit. Obwohl die Regenmengen von 2025 und 2026 bis jetzt fast gleich sind. 2026 gab es bisher deutlich mehr Sonnenstunden und Wind. Beides wirkt wie ein Föhn auf den Boden und zieht die Feuchtigkeit sofort wieder heraus, bevor die Pflanzen sie nutzen können. Durch trockene Windphasen …
Volkszählung Amt Hilbringen 1970
Ergebnis Volkszählung Amt Hilbringen 1970. Silwingen als kleiner Ort die meisten Menschen in der Landwirtschaft beschäftigt. Auch den Prozenten nach. Und heute etwa die gleiche Einwohnerzahl wie vor 56 Jahren. Interessant wäre der Vergleich mit der heutigen Anzahl der Rentner
St. Florian 4 Mai
#Volkstümliches #Brauchtum„O heiliger Sankt Florian, verschon’ mein Haus, zünd’ and’re an!“ (Floriansprinzip)War’s an Ambrosius (4. April) schön und rein, wird’s an Florian umso wilder sein.• Der Florian, der Florian, noch einen Schneemann/hut setzen (tragen) kann.Florian und Gordian richten oft noch Schaden an.Auch das gehört zu jenen Widersprüchen, mit denen der legendäre Florian am Ende leben muss: …
Historie der Dörrmühle: Wasserführung und Situationsplan
Die vorliegenden Karten dokumentieren eindrucksvoll den Wandel der Wasserwirtschaft rund um die Untere und Obere Dörrmühle, die historisch auch als Gipsmühle von Bedeutung war. Der Situationsplan von 1864Auf der Karte von 1864 ist das ursprüngliche System der Wassernutzung deutlich erkennbar:Der Mühlenbach: Er bildet das zentrale Element der Energieversorgung für beide Mühlenstandorte.Die Speisung: Der Mühlenbach wurde kontrolliert aus …
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Bürgermeisterei Borg.
Ortsname:.1052,Buredhe,1338,Bouriche,1569,Borgh.Die Dermicher-Mühl, die Mühle in Manderen, die Jean Schmitt gehörte. Dieser beantragte 1843 die Genehmigung zur Erweiterung der Mühle und zum Einbau eines zweiten Wasserrads.
