Welche Spuren hat die Industriegeschichte in Mettlach hinterlassen? Dieser Frage konnte ich am 16. Oktober 2026 bei einem Rundgang mit dem Landeskundler Delf Slotta nachgehen. Eingeladen hatte der AWO-Kreisverband Merzig-Wadern unter dem Titel „Mettlachs schöne Industriekultur“. Eine Gelegenheit, den Ort einmal aus einem anderen Blickwinkel kennenzulernen und seine industrielle Vergangenheit näher zu betrachten.
In zwei Stunden kann man natürlich nicht alles sehen darum auch Slottas Hinweis die Führung als Anlass für eigene Exkursionen dort hin zu nehmen.
Auf Schritt und Tritt ist in Mettlach der Einfluss von Villeroy & Boch zu bemerken. Das wurde auch während unseres Rundgangs deutlich: Nicht nur die Industriegebäude, sondern ebenso die Kirche und die Anlagen des Abteiparks gehörten zu den Stationen unserer Spurensuche.
In zwei Stunden kann man natürlich nicht alles sehen darum auch Slottas Hinweis die Führung als Anlass für eigene Exkursionen dort hin zu nehmen.
Auf Schritt und Tritt ist in Mettlach der Einfluss von Villeroy & Boch zu bemerken. Das wurde auch während unseres Rundgangs deutlich: Nicht nur die Industriegebäude, sondern ebenso die Kirche und die Anlagen des Abteiparks gehörten zu den Stationen unserer Spurensuche.
In der Lutwinuskirche richtete sich unser Blick auf die Verbindung von sakraler Kunst und der örtlichen Keramiktradition. Auch hier begegnete uns der prägende Einfluss von Villeroy & Boch.
Weitere Stationen waren der Abteipark mit dem „Erdgeist“ von André Heller, der Alte Turm und der Schinkelbrunnen. Gerade das Nebeneinander dieser unterschiedlichen Zeugnisse machte diesen Teil des Rundgangs besonders interessant. Hier kamen die ältere Geschichte Mettlachs, seine industrielle Entwicklung und die künstlerische Gestaltung des Ortes zusammen.
Auch die heutige Umgestaltung Mettlachs zeigt, wie eng Ort und Unternehmen miteinander verbunden sind. Mit dem gemeinsamen Projekt „Mettlach 2.0“ öffnen die Gemeinde und Villeroy & Boch das historische Firmengelände stärker für die Öffentlichkeit. Eine neue Fußgängerverbindung zwischen Bahnhof und Ortskern führt durch das Areal; ehemalige Produktionsgebäude erhalten neue Nutzungen. So wird das industrielle Erbe bewahrt und zugleich wieder stärker in das alltägliche Leben des Ortes eingebunden.
Auch die heutige Umgestaltung Mettlachs zeigt, wie eng Ort und Unternehmen miteinander verbunden sind. Mit dem gemeinsamen Projekt „Mettlach 2.0“ öffnen die Gemeinde und Villeroy & Boch das historische Firmengelände stärker für die Öffentlichkeit. Eine neue Fußgängerverbindung zwischen Bahnhof und Ortskern führt durch das Areal; ehemalige Produktionsgebäude erhalten neue Nutzungen. So wird das industrielle Erbe bewahrt und zugleich wieder stärker in das alltägliche Leben des Ortes eingebunden.

alter Turm

Lutwinus Kirche

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