Start in Waldwisse, Hauptstraße, an der Infotafel vorbei, rechts hoch Richtung Biringen. Vorbei am neuen Kebab-Restaurant News Grill im ehemaligen Café Fousse.
Das Wegekreuz weiter oben in der Straße xxx Richtung Biringen steht nicht mehr dort. Ich werde deswegen beim lothringischen Denkmalschutz anfragen und eventuell in der Marie Waldwisse.
Vorbei am „Platz der Freundschaft“, den alten Bringer Zoll passierend. Die Schranke ist noch vorhanden.
Durch den Brühl an den Erbhöfen vorbei; das Wanderstübchen dort gibt es trotz Hinweisen nicht mehr. Weiter unten das Biringer Waschhaus, der Ursprung des Biringer Baches in der Töppelwies.
Richtung Oberesch, dann rechts unten in den Wald in der Mohlsank; dort soll eine Napoleonbuche stehen. Dahinter führen der Oberescher Ferkels- und der Weiherwee durch die Ganswies zum Eschbachweiher. Ein bekanntes Naherholungsgebiet. Früher gab es dort auch eine Einkehrmöglichkeit im „Fischerstübchen“.
Unten an der Hauptstraße, am Bach, ein Waschhaus, auf alten Karten eingezeichnet.
Ins Dorf hinein: ein kurzer Abstecher zur Kirche und dem Liehkreuz (wurde in der Gruppe schon erwähnt), dann weiter Richtung Gerlfangen. Bei den Oberescher Zollhäuser links zum Altkest hoch.
Der dortige Ortseingang mit einer Sitzgruppe und einem Schild zur Jumelage Oberesch–Schwerdorf, und auf der gegenüberliegenden Straßenseite die Mariengrotte. Am Anfang des Waldes eine versteckte große Ruhebank und an der Waldecke ein „Grenzstein“, wohl ein Waldstein. Weiter den Weg durch den Wald, rechts der nächste „Grenzstein“. Oberhalb des Altkest die Goldgrub. Der Weg von Silwingen nach Oberesch führte früher durch die Goldgrub. In diesem Bereich soll 1912 ein Postbote auf dem Weg nach Oberesch zwei Wölfe gesichtet und auf sie geschossen haben.
Am Ende des Waldes eine Hinweistafel zur Flandernstraße, die hier entlangführte. Gekreuzt von der Alten Straße von Burg Esch/Oberesch über Mondorf nach Merzig. Die Banngrenze passierend, rechts die Mondorfer Flur Schwarzenacht und weiter südlich Hühnersedel und Streitbar Land, das lange Konflikte mit den Herren von Diersdorf hatte.
Dann weiter hinab ins Tal des Weilerbaches und rechts auf Cappen hoch, den Krummen Weg runter, am Hüwelfelder Wegekreuz vorbei ins Mondorfer Unterdorf, einem der alten Mondorfer Siedlungskerne.
Das erste Haus mit der Jahreszahl 1818 belegt den alten Siedlungskern im Mondorfer Unterdorf bachseitig.
Ziel dann das Gasthaus Calmes in Mondorf mit einem kleinen Frühschoppen zum Abschluss.

Waldwisse Waldwisse Grillstation

Alter Zoll Biringen Biringen zum Brühl runter

Biringen Waschhaus Blick auf Biringen

Ferkels- und Weiherwee Eschbachweiher

Eschbachweiher Oberesch

alte Werbung Gasthaus Siebenborn Oberesch Kirche Obersch

Kapelle Oberesch Eines der vielen Schilder am Ferkelswee

Mariengrotte Ortsausgang Richtung Gerlfangen Blick auf die Zollhäuser Oberesch

Versteckte Bank vor dem Altkest Wald Flandernstraße

Richtung Mondorf Mondorf vom krummen Wee aus gesehen

Unterdorf Mondorf
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